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Slow Food im Jagdhaus Rech

Slow Food – Teil meiner Philosophie

"Ich möchte die Geschichte einer Speise kennen. Ich möchte wissen, woher die Nahrung kommt.
Ich stelle mir gerne die Hände derer vor, die das, was ich esse, angebaut, verarbeitet und gekocht haben."

(Carlo Petrini, "Buono, pulito e giusto" Gründer von Slow Food)

 

 

Seit 2007 Mitglied bei Slow Food

Ich möchte unseren Gästen den Genuss von Wildprodukten, die „Mutter Natur“ uns geschenkt hat, nahe bringen. Die nachhaltige Jagd durch Hege und Pflege in den Jagdrevieren ist mir wichtig. Wir versuchen, mehr und mehr unsere Produkte aus der Region zu beziehen und direkt beim Produzenten vor Ort einzukaufen.


Slow Food ist eine weltweite Vereinigung von bewussten Genießern und mündigen Konsumenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Kultur des Essens und Trinkens zu pflegen und lebendig zu erhalten.

 

Slow Food fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt.


Slow Food bringt Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt, vermittelt Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln und macht so den Ernährungsmarkt transparent

 

Slow Food • ist eine Non-Profit-Organisation

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.slowfood.de

 

Markus Bitzen über Missstände in der Lebensmittelindustrie und den Ausweg Slow Food

Steht es mir zu, Missstände in der Lebensmittelindustrie anzuprangern? Ja, ein ganz klares Ja! Wir, die wir Lebensmittel tagtäglich für unsere Gäste zubereiten, gerade uns steht es zu, die Missstände anzuprangern!


Warum streiken die Milchbauern und fordern bessere Preise? Warum schimpfen die Obstbauern über die Discounter? Warum murrt der Gemüsebauer über den Großmarkt? Weil es große Missstände in unserer Gesellschaft gibt.

 

Wir verfallen gerade in eine „Geiz ist Geil“- Mentalität. Sind wir uns eigentlich bewusst darüber, was für ein Aufwand es ist, ein Spargelfeld zu bestellen? Die Weinbauern im Ahrtal konnten dies rüberbringen. Der Ahrwein ist durch seine besondere Lage der Weinberge an vielen Steillagen teurer!

Slow food vegan und vegetarisch
Vegetarische & vegane Slow Food Gerichte

ls Jäger weiß ich, dass wir manchmal Stunden, Tage, ja Wochen ansitzen, um einen Hege-Abschuss zu tätigen. Muss deshalb nicht auch die Milch normalerweise teurer sein? Warum bekommt der Bauer nicht einen „fairen“ Preis für sein Gemüse? Beim Kaffee wird es uns vorgemacht. „Fair gehandelt“ steht drauf. Wir sollten auch wieder den Produzenten unserer Lebensmittel gegenüber fair werden.


Wir versuchen gerade diesen Weg einzuschlagen und unsere Produkte beim Erzeuger zu kaufen. Einen „fairen“ Preis zu zahlen, mit dem beide Seiten leben und überleben können. Es funktioniert. Und wissen Sie, was das tolle ist? Sie wissen, wo das herkommt, was Sie genießen. Ich weiß, wo die Rinder in Esch leben, die Sie genießen. Ich kenne den Acker, auf dem die Kartoffeln wachsen, die wir verarbeiten. Dies ist für mich ein beruhigendes Gefühl, und ich kann nur an alle appellieren, dies auch zu tun.

 

Viele Bauern schwenken um in die Selbstvermarktung und bieten Ihre Produkte direkt für Sie an. Auf Wochenmärkten, im Hofladen oder direkt online über das Internet. Ganz nebenbei erwähnt bietet Slow Food perfekte Informationen über genau diese Angebote. Es gibt so viele genussvolle, interessante Produkte in Deutschland, dass es Spaß macht, unser eigenes „Genießerland“ wieder neu zu entdecken.


Viele Spaß beim Entdecken von neuen Genusswelten!